„Starker Impulsgeber für dieses solide Wachstum waren die Kundeneinlagen“ , erklärte Schmidt. Sie summierten sich auf 999,5 Millionen Euro. Das war ein Plus von 34,4 Millionen Euro gegenüber 2001. Die Sparkassenkunden legten einen Großteil davon auf die hohe Kante. Umgerechnet auf die Einwohner im Elbe-Elster-Kreis waren es pro Kopf 412 Euro. Damit erhöhte sich das Sparvolumen auf durchschnittlich 7882 Euro pro Einwohner.
Auch die Kreditnachfrage stieg 2002 weiter an. „Unseren Kunden reichten wir neue Kredite in Höhe von 74,1 Millionen Euro aus“ , berichtete Schmidt. Insgesamt erhöhte sich das Kreditvolumen auf 451 Millionen Euro.
Das Betriebsergebnis vor Risikovorsorge und Bewertung lag bei 15 Millionen Euro (2001: 15,4 Millionen Euro). 900 000 Euro wurden für Spenden und Sponsoring zur Verfügung gestellt, 700 000 Euro flossen in die Sparkassenstiftung zur Förderung von Jugend, Kultur und Gesundheitsvorsorge. (Eig. Ber./B.M.)