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| 07:08 Uhr

München
Allianz steckt Januar-Sturmtief locker weg

München. Schwankende Finanzmärkte und der starke Euro haben Europas größten Versicherer Allianz zum Jahresstart belastet. Dennoch sieht das Management den Konzern auf Kurs, 2018 wie geplant einen operativen Gewinn von 10,6 Milliarden bis 11,6 Milliarden Euro zu erreichen. In den ersten drei Monaten musste die Allianz im laufenden Geschäft indes einen Gewinnrückgang hinnehmen. Mit 2,76 Milliarden Euro fiel das operative Ergebnis um sechs Prozent. Den Großteil des Rückgangs erklärte der Vorstand mit Währungseffekten, durch die etwa bei der Umrechnung von Dollar in Euro weniger übrig blieb.

Schwankende Finanzmärkte und der starke Euro haben Europas größten Versicherer Allianz zum Jahresstart belastet. Dennoch sieht das Management den Konzern auf Kurs, 2018 wie geplant einen operativen Gewinn von 10,6 Milliarden bis 11,6 Milliarden Euro zu erreichen. In den ersten drei Monaten musste die Allianz im laufenden Geschäft indes einen Gewinnrückgang hinnehmen. Mit 2,76 Milliarden Euro fiel das operative Ergebnis um sechs Prozent. Den Großteil des Rückgangs erklärte der Vorstand mit Währungseffekten, durch die etwa bei der Umrechnung von Dollar in Euro weniger übrig blieb.

Unterm Strich stieg der Gewinn dank geringerer Steuern und gesunkener Umbaukosten um sieben Prozent auf 1,9 Milliarden Euro. Das Sturmtief "Friederike", das im Januar in Deutschland gewütet hatte, steckte der Versicherer locker weg. Obwohl die Zerstörungen rund 220 Millionen Euro kosteten, wuchs der operative Gewinn im Schaden- und Unfallgeschäft leicht auf 1,3 Milliarden Euro. Insgesamt gingen die Schäden sogar zurück.

(dpa)