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| 01:33 Uhr

46- bis 55-Jährige haben das meiste Geld

Berlin/Cottbus. Ostdeutsche zwischen 46 und 55 Jahren sind die emsigsten Sparer. Zu diesem Schluss kommt die Sparda-Bank Berlin, die gemeinsam mit der Steinbeis-Hochschule eine Studie zum Anlageverhalten in Ost- und Westdeutschland erarbeitet hat. Eig. Ber. /SvD

Demnach hat die Generation der 46- bis 55-Jährigen von der Wiedervereinigung am stärksten profitiert, während die Älteren nicht ausreichend Zeit hatten, Vermögen aufzubauen. In Westdeutschland haben 56- bis 65-Jährige das meiste Geld.

Das Finanzverhalten hat sich der Studie zufolge seit der Wende angeglichen. Kosten und Transparenz seien wichtigste Kriterien, Geld anzulegen - in West und Ost.