Demnach hat die Generation der 46- bis 55-Jährigen von der Wiedervereinigung am stärksten profitiert, während die Älteren nicht ausreichend Zeit hatten, Vermögen aufzubauen. In Westdeutschland haben 56- bis 65-Jährige das meiste Geld.

Das Finanzverhalten hat sich der Studie zufolge seit der Wende angeglichen. Kosten und Transparenz seien wichtigste Kriterien, Geld anzulegen - in West und Ost.