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| 07:34 Uhr

Washington
13 Milliarden Dollar neues Kapital für die Weltbank

Washington. Ein starkes Wachstum in der Gegenwart, große Gefahren für die Weltwirtschaft in der Zukunft, nötige Maßnahmen sofort: Mit diesem Dreiklang hat der Internationale Währungsfonds (IWF) in Washington seine Frühjahrstagung abgeschlossen. "Wachsende finanzielle Verwundbarkeiten, wachsende Spannungen im Handel und der Geopolitik und ein historisch hoher Schuldenstand bedrohen die globalen Wachstumsaussichten", hieß es in der Abschlusserklärung des IWF-Finanzkomitees.

Ein starkes Wachstum in der Gegenwart, große Gefahren für die Weltwirtschaft in der Zukunft, nötige Maßnahmen sofort: Mit diesem Dreiklang hat der Internationale Währungsfonds (IWF) in Washington seine Frühjahrstagung abgeschlossen. "Wachsende finanzielle Verwundbarkeiten, wachsende Spannungen im Handel und der Geopolitik und ein historisch hoher Schuldenstand bedrohen die globalen Wachstumsaussichten", hieß es in der Abschlusserklärung des IWF-Finanzkomitees. Die Weltbank wird für Projekte der Entwicklungsfinanzierung deutlich mehr Geld erhalten. Ihre 189 Mitgliedsstaaten stimmten in Washington einer Kapitalerhöhung um 13 Milliarden Dollar zu. Weltbank-Präsident Jim Yong Kim sagte, es handle sich um eine "historische Vereinbarung".

(dpa)