Weil in den Landkreisen Elbe-Elster, Oberspreewald-Lausitz und Spree-Neiße sowie in Cottbus deutlich mehr Schüler nach der zehnten Klasse abgehen als in die erste eingeschult werden, müssten 100 Lehrer von einer weiter führenden Schule an eine Grundschule wechseln, heißt es weiter. Von diesen Umsetzungen seien auch Gymnasiallehrer betroffen. Denn erstmals erlebe auch die gymnasiale Oberstufe einen Aderlass von 500 Schülern. Schulamt und Personalrat der Lehrer haben sich über die Personalentscheidungen bereits verständigt.
Wieviele Schüler sich dieses Jahr für die einzelnen Einrichtungen angemeldet haben - darüber könne das Schulamt erst kommende Woche informieren. Dann sei auch klar, welche Schule nicht die geforderten 40 Anmeldungen erreicht um mindestens zwei siebten Klassen einrichten zu können. (Eig. Ber./dpr)