Bei den mehr als 1600 Stücken handele es sich um Kunstgut, das 1945 enteignet worden sei, schreibt das Magazin in seiner neuen Ausgabe. "Ich kann das nicht bestätigen", sagte Wettiner-Anwältin Gabriele Helfrich am Samstag. Kunstsammlungs-Generaldirektor Martin Roth wollte "dazu momentan nichts sagen".
Die Erben des sächsischen Königshauses und der Freistaat hatten sich 1999 nach mehr als zweijährigen Verhandlungen gütlich über die gesetzlichen Rückgabeansprüche der Wettiner geeinigt. (dpa/ta)