Im nächsten Jahr müssen die rund 240 Händler und Schausteller wegen des Baus einer Tiefgarage allerdings vom Altmarkt auf den benachbarten Ferdinandplatz ausweichen.
Hilbert zufolge soll der vorweihnachtliche Markt, der seit 1434 in Dresden besteht, 2008 wieder an seinen angestammten Platz zurückkehren. Dies sei aber vom Fortgang der Bauarbeiten auf dem Altmarkt abhängig.
Mit 100 000 Litern Glühwein seien diesmal 4000 Liter mehr abgesetzt worden als 2005, obwohl der Striezelmarkt im vergangen Jahr fünf Tage länger gedauert habe und diesmal "nicht von einem Flöckchen Schnee heimgesucht" wurde, betonte Hilbert. Dafür sei der Absatz der Stollen mit nunmehr 112 000 Kilogramm um 29 000 Kilo gesunken, fügte Hilbert hinzu.
2007 wird der Striezelmarkt vom 28. November bis zum 24. Dezember geöffnet sein. Dann soll es wie bereits 2005 eine Bergparade geben, kündigte der Bürgermeister an. In diesem Jahr sei dies aufgrund terminlicher Engpässe nicht möglich gewesen.
Den Angaben zufolge war der Markt diesmal relativ sicher. Insgesamt seien vom Beginn des Marktes am 29. November bis zum Abschluss am 24. Dezember lediglich 24 Diebstähle verzeichnet worden, darunter 16 Taschendiebstähle. (ddp/mb)