Das seien 21,8 Prozent weniger als im Jahr 2008, sagte der Präsident der Bundespolizeidirektion Berlin, Klaus Kandt, am Freitag in der Oderstadt. Brennpunkte seien die drei Bundesautobahnen von Berlin zur Grenze. Die meisten Fälle beträfen gefälschte Kfz-Dokumente. Bei Diebesgut gehe es vor allem um Fahrräder, Computertechnik, kleinere Baugeräte und Autoteile. In Spree-Neiße wurden gegen den Trend mehr Laubeneinbrüche registriert. Dort nahm auch die Kfz-Kriminalität zu . dpa/roe