Die Zahl der Förderschüler ging damit im Vergleich zum Vorjahr um 887 oder fast vier Prozent zurück. Der Anteil der Förderschüler an allen Schülern erhöhte sich dagegen auf von 5,3 auf 5,5 Prozent. Fast zwei Drittel (64 Prozent) sind Jungen. Am häufigsten zählen mit 66 Prozent Lernbehinderungen als Ursache für den Besuch einer Förderschule. Danach folgen mit rund 19 Prozent geistige Behinderungen. Sechs Prozent der Schüler haben Verhaltensauffälligkeiten (Erziehungshilfe), knapp fünf Prozent sind Sprachheilschüler. (dpa/wie)