Das waren 142 weniger als 2011. Gründe für den Rückgang seien unter anderem mehr Transporte von Patienten am Boden, sagte eine Sprecherin. Mit einer Konkurrenz zu den Luftrettern des ADAC, der kürzlich ein Plus bei seinen Einsätzen vermeldet hatte, habe dies nichts zu tun.

Die am Dresdner Flughafen stationiere Maschine flog im vergangenen Jahr 1440 Einsätze, der in Zwickau beheimatete Hubschrauber wurde 1593-mal alarmiert. Zusammen leisteten "Christoph 38" und "Christoph 46" acht Prozent aller Einsätze der DRF-Luftrettung.