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| 02:43 Uhr

Weltkriegsmunition: Potsdam fordert mehr Engagement vom Bund

Potsdam. Brandenburg will bei der Entschärfung von Weltkriegsmunition den Bund stärker in die Pflicht nehmen. Zusammen mit Niedersachsen startet das Land eine entsprechende Initiative im Bundesrat. jmf

"Wir haben in Brandenburg seit der Wende 335 Millionen Euro in die Beseitigung investiert und vom Bund nur 117 Millionen Euro erstattet bekommen", klagt Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD). Der Bund komme bislang nur für "reichseigene" Munition auf, die den weitaus kleineren Teil ausmache. Von der Initiative erhoffe er sich, dass sich der Bund einsichtig zeige. Die Mehrheit der Länder unterstützten den Vorstoß. Länder Seite 4