Aus ihrer Sicht ist ein Tunnel die bessere Alternative. Zudem würde ihrer Meinung nach eine unterirdische Verbindung im Gegensatz zur Brücke nicht den Verlust des Welterbetitels bedeuten.

Sollten die Verbände nach dem Gang durch die Gerichte in letzter Instanz doch noch recht bekommen, müsste die Brücke wieder zurückgebaut werden. Koordinator Achim Weber von der Grünen Liga Sachsen sagte, noch könnten die errichteten Bauteile in eine Tunnelvariante integriert oder umgebaut werden. „Die Brücke ist noch nicht gebaut.“ Da das Verfahren so wichtig sei, schreckte die Verbände auch nicht der Gang vor das Bundesverwaltungsgericht. dpa/mb