Die Beschwerde richtet sich gegen wesentliche Teile einer Eilentscheidung des Verwaltungsgerichtes (VG) Cottbus, mit der ein wasserrechtlicher Planfeststellungsbeschluss des Landesbergamtes bestätigt wurde. Danach können die Teiche trotz ihres europäischen Flora-Fauna-Habitat-Status abgebaggert und der Verlust durch die Spreeauenrenaturierung ausgeglichen werden. Als Voraussetzung wurde jedoch die Aufhebung einer Landschaftsschutzgebietsverordnung von 1968 gefordert. Die dafür nötigen Schritte wurden vom Brandenburger Umweltministerium eingeleitet. Beim OVG liegt bereits eine weitere Beschwerde der Grünen Liga gegen eine Entscheidung des VG Cottbus vor, die Arbeiten in unmittelbarer Teichnähe gestattet. (Eig. Ber./sim)