Bei den künftigen Nutzern denke er vor allem an die tausenden Arbeitnehmer von Stadtverwaltung, Ministerien und Landgericht entlang der Elbe. Da bereits mehrere Schiffsanleger vorhanden sind, gebe es bereits eine gute Infrastruktur. Die Kosten sind noch unklar.
Schollbach bestätigte damit einen entsprechenden Zeitungsbericht. Wenn die Signale aus der Öffentlichkeit positiv seien, wolle er noch in dieser Woche einen Prüfantrag an den Dresdner Stadtrat stellen. Mit Unterstützung von Stadtverwaltung, Parteien und Wirtschaft könne dann mit einer Studie begonnen werden.
Für die Dresdner Verkehrsbetriebe ist das Projekt jedoch keine Alternative zum Straßenverkehr. Außer den langen Fahrtzeiten sei auch die Strömungsgeschwindigkeit bei Hoch- und Niedrigwasser ein Hindernis, hieß es. (dpa/wie)