Derzeit würden täglich 600 Millionen Liter in den Fluss abgegeben, was fast der Gesamtmenge entspricht, die am Eingang des Spreewaldes fließe.

Die drei Braunkohlekraftwerke der Region fahren gleichzeitig im oberen Leistungsbereich. Sie müssten auf ein geringes Angebot an Wind-, aber große Mengen Solarstrom in der Mittagszeit reagieren und entsprechend den Anforderungen für Versorgung und Netzstabilität hoch- und runtergefahren werden.