Auch Teams, die im Ernstfall sofort einsatzbereit sind, werden verstärkt.

Verteilung: Die EU-Staaten einigten sich auf die Verteilung von 160 000 Flüchtlingen. Vor allem Deutschland und Schweden fordern einen langfristigen Verteilmechanismus. Dagegen gibt es in der EU aber deutlichen Widerstand.

Flüchtlingszustrom: Die EU und die Türkei wollen enger zusammenarbeiten. Ankara soll die Situation der Flüchtlinge im Land verbessern und Grenzen besser kontrollieren. Die EU will ihrerseits Visa-Erleichterungen beschleunigen und die Verhandlungen über einen EU-Beitritt der Türkei intensivieren. Ankara fordert drei Milliarden Euro für Flüchtlingshilfen - darüber fehlt noch eine Vereinbarung.

Rückkehr: Um schneller über das Bleiberecht von Flüchtlingen zu entscheiden, sollen mehr Registrierungszentren - "Hotspots" - eingerichtet werden.