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Was bringt der Cottbuser Ostsee?

Jan Vesper (l.) und Jan Siegel sind die Spezial-Moderatoren.
Jan Vesper (l.) und Jan Siegel sind die Spezial-Moderatoren. FOTO: mih1
Cottbus. Die RUNDSCHAU und radioeins laden Leser und Hörer am Mittwoch, 21. Juni, um 19 Uhr wieder zu einer öffentlichen Live-Sendung ein. red/bl

Im Mittelpunkt der Gesprächsrunde aus dem Restaurant "Maustmühle" in Maust steht diesmal der Cottbuser Ostsee. Wird er die Träume vieler Cottbuser vom Wasserparadies erfüllen können?

Wer Fragen hat, die wir unbedingt besprechen sollten, kann sie ab sofort auch per Mail an uns schicken: politik@lr-online.de

Immerhin handelt es sich um ein Projekt, als dessen Ziel östlich von Cottbus Deutschlands größter künstlicher See entstehen soll. Ab nächstem Jahr wird dafür die ehemalige Braunkohlegrube Cottbus-Nord geflutet. Die vorbereitenden Arbeiten haben längst begonnen. Fast 20 Quadratkilometer groß soll der Ostsee werden, überwiegend gespeist aus Spreewasser.

Während die einen sich auf das riesige Freizeitareal und viele Wassertouristen freuen, befürchten die anderen schlechte Wasserqualität und unkontrollierten Grundwasseranstieg. Doch wie soll es an den Ufern des künftigen Sees eigentlich aussehen? Wie lassen sich Natur und Kommerz verbinden? Welche Freizeitangebote könnte es geben? Welche Impulse gehen für die Wirtschaft aus? Fragen gibt es viele.

Die Moderatoren Jan Vesper (radioeins) und Jan Siegel (RUNDSCHAU) haben sich auch diesmal interessante Gesprächspartner eingeladen. Mit dabei sind neben der Cottbuser Bürgermeisterin Marietta Tzschoppe und der Leag-Projektleiterin für den Ostsee, Birgit Schroeck, auch die Ostsee-Manager. Mitdiskutieren werden außerdem Wilfried Ott von der Bürgerinitiative "Achtung Ostsee!", der Bürgermeister der Gemeinde Teichland, Harald Groba, und der Geschäftsführer des Ingenieurbüros für Renaturierung, Christoph Gerstgraser.

Zu hören ist die Live-Sendung auf radioeins 95,1. Die Veranstaltung ist öffentlich, der Eintritt frei.