Über diese betrügerische Masche informiert Katarzyna Trietz vom Deutsch-Polnischen Verbraucherinformationszentrum (vzb) der Verbraucherzentrale Brandenburg in Frankfurt (Oder).

Kriminelle änderten real existierende Domains von Webshops ab. Aufmachung und Kontaktformulare der Fake Shops seien dann denen der echten Anbieter zumeist täuschend ähnlich, erklärt die studierte Juristin gegenüber der RUNDSCHAU. Verbrauchern auf Online-Schnäppchenjagd rät Sie daher zur Vorsicht. Angaben von Anbietern wie E-Mailadressen und Telefonnummern sollten immer genau geprüft werden. Denn wer erst einmal gezahlt habe, bekomme sein Geld nicht zurück. Bei Sprachbarrieren könne auch das vzb helfen. Wenn Markenprodukte mit allzu günstigen Preisen angeboten würden, sei das immer verdächtig, dann heiße es am besten "Hände weg!", betont Trietz.

Kontakt per Telefon: 0335 500 80 650

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