Betroffen waren der Berufs- und auch der Schülerverkehr. "Unsere klare Botschaft: Wenn am 30. März die Arbeitgeber nicht ein tolles Angebot auf den Tisch legen, gibt es eine Fortsetzung", sagte Pavlik. Bereits Ende Februar war es in einigen Verkehrsbetrieben zu zeitweiligen Arbeitsniederlegungen gekommen.

Der Warnstreik lief diesmal nahezu landesweit, ausgenommen waren jedoch die fünf Landkreise Oberspreewald-Lausitz, Elbe-Elster, Prignitz, Oberhavel und Teltow-Fläming. Dort gelten andere Tarifbedingungen. Viele Pendler stiegen auf das Auto um.