2008 wollte das Justizministerium dies ändern. Die Fachhochschule Potsdam erhielt einen Auftrag für einen Online-Shop. Wie der Landesrechnungshof moniert, wurde schon der Auftrag vergeben, ohne vorher zu prüfen, "ob ein Online-Shop überhaupt wirtschaftlich betrieben werden könne". Die Praxis sollte zeigen, wie sinnvoll dies gewesen wäre: 2010 wurden 280 Artikel aus dem Sortiment nicht ein einziges Mal verkauft. Im Gegensatz zu Kochhosen, von denen tatsächlich ganze zwei verkauft wurden.