Mit den in den vergangenen zehn Jahren neu hergerichteten Anlagen sei die kulturtouristische Attraktivität des Landes erheblich gewachsen, sagte sie auf eine Parlamentsanfrage.
Zugleich stellte Wanka das Vorhandensein einer Abbruchliste für Schlösser und Herrenhäuser in Abrede. Eine solche Liste existiere nicht, betonte sie. Innerhalb der letzten zwölf Monate seien lediglich zwei Anträge auf den Abbruch von zwei Gutshäusern bei den zuständigen obersten Denkmalbehörden gestellt worden.
Die Regierung nehme ihren Auftrag, die an Kunst und Kulturgeschichte reiche Landschaft der brandenburgisch-preußischen Schloss- und Gartenanlagen zu bewahren, äußerst ernst. Insgesamt habe die Stiftung bislang fast 143 Millionen Euro an Investitionen ermöglicht. (dpa/ta)