An kalten Tagen muss zusätzlich geheizt werden, da die Leistung der Biogasanlage nicht ausreicht. Die 537-Kilowatt-Anlage ist seit Dezember 2010 am Netz. Hauptsächlich wird sie genutzt um Strom einzuspeisen, die zusätzliche Wärmenutzung sei aber sinnvoll. Geschäftsführer Eberhard Bruhn: "Die Anlage ist auf den Betrieb zugeschnitten. Wir befüllen sie mit Gülle und Mist aus unseren Ställen, Mais und Sudangrassilage." Die Bauerngenossenschaft hat rund 900 Meter Wärmenetzleitung zur Sportanlage und Seniorenresidenz verlegt. Wichtig ist, dass die Abnehmer nah an der Biogasanlage liegen. Lange Leitungen wären zu teuer.