In der Staatengemeinschaft könnten früheren Angaben zufolge 800 000 Wagen betroffen sein, 200 000 in Deutschland. Müller bittet die Finanzminister, die möglichen Steuernachzahlungen dem Konzern direkt in Rechnung zu stellen, auch wenn das womöglich mit organisatorischem Aufwand verbunden wäre.