Zudem hatten sie dem Parteivorstand einen "Erfolgsrausch" und die Abkehr von ursprünglichen Zielen vorgeworfen. Landesgeschäftsführer Rico Gebhardt bedauerte den Schritt, wies die Anschuldigungen aber zurück. "Von einem Scheitern kann keine Rede sein", sagte er. Bei dem Konflikt ging es auch um die Besetzung der Landesliste für die Landtagswahl am 30. August 2009. Der Parteivorstand hatte beschlossen, frühere WASG-Mitglieder "angemessen" zu berücksichtigen. Dies war den Abtrünnigen offenbar zu wenig. dpa/das