Es gab längere Unterbrechungen, die Starts wurden in die kühleren Nachmittags- und Morgenstunden verlegt und erfolgten im Ein- statt Zwei-Minuten-Takt. Schon vor Beginn der Brandenburger Meisterschaften habe er die Strecke von 5,5 Kilometer auf 3,1 Kilometer verkürzt, sagte Rennleiter Wolf-Dieter Polz. Dies sei aus Tierschutzgründen für die rund 400 Schlittenhunde passiert. Bei dieser Art von Rennen ziehen die Hunde einen Wagen, der auf mehreren Rädern fährt. "Wir können unsere Tiere doch nicht verheizen", so Polz. Trotz der Änderungen seien alle Teilnehmer durchgekommen, berichtete er am Sonntag. Das Rennen mit zwölf verschiedenen Klassen war zugleich Auftakt der Saison, die bis März dauert. Rund 100 Schlittenhundesportler, Erwachsene und Kinder, reisten aus verschiedenen Teilen Deutschlands an. Ein Hauch von Alaska wehte über der Region.