Rechtlich ist seine Wahl möglich, antreten könnte er das Amt aber wohl wegen seiner Verurteilung nicht. Kommentieren will Hübner seine Pläne gegenüber der RUNDSCHAU nicht.

Sowohl FDP-Landesverband als auch der Kreisverband Lausitz haben sich am Donnerstag von der Nominierung Hübners distanziert. "Die Aufstellung des Kandidaten ist allein die Entscheidung der Parteimitglieder vor Ort", so der stellvertretende Kreisvorsitzende Felix Sicker.