Später habe es auf der Strecke im Norden Berlins einen schweren Wildunfall gegeben, der den Fahrplan erheblich durcheinandergebracht habe. Wie Bahn-Sprecher Burkhard Ahlert gegenüber der RUNDSCHAU erklärte, müsse auch an der Signaltechnik noch nachjustiert werden – eine Folge der jetzt mit 160 Stundenkilometern verkehrenden Züge.

F ür den Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg kann das keine Entschuldigung sein. Der Fahrplanwechsel auf der RE 2 mit Verspätungen bis zu 40 Minuten sei „unverständlich und völlig inakzeptabel“. Die Bahn habe immerhin ein Jahr Vorbereitungszeit auf der neuen Strecke gehabt .