Aber das Parlament selbst praktiziert eine "IT-Sicherheit", die dem gemeinen Hacker Freudentränen in die Augen schießen lässt. Und dann wurde ja auch noch der Vorzug von Elektroautos beschworen. Ungeachtet des E-Auto-Gipfels fährt man aber doch lieber mit herkömmlichen Spritfressern durch die Gegend. Gut zu wissen, dass PS-Protze in Regierungshand allerdings auch gewisse Probleme mit sich bringen können.

Der Dienstwagen von Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin Hannelore Kraft zum Beispiel wiegt mehr als 3,5 Tonnen und ist 430 PS stark. Deshalb muss die SPD-Frau jetzt Umwege fahren, weil ihr Auto für die marode Leverkusener Rheinbrücke auf der Autobahn 1 zu schwer ist.

So erlebt eben auch mal ein Politiker, was Otto-normal-Fahrer auf deutschen Straßen öfter widerfährt. Die Welt kann auch gerecht sein und nicht nur verkehrt.