Die Planer gingen einst von 45 500 motorisierten Nutzern je Werktag aus. Angesichts von Staus um die Brücke herum kündigte die Stadtverwaltung unter anderem an, Taktzeiten von Ampeln zu prüfen und gegebenenfalls zu ändern. Genaue Aussagen könnten dazu noch nicht getroffen werden, weil die Überprüfung einige Zeit dauern werde. Wegen der Brücke hatte das Dresdner Elbtal 2009 den Unesco-Welterbetitel verloren. Die zuständige Kommission sah Sichtachsen auf das landschaftliche reizvolle Elbtal gestört.