Die A13 gilt als wichtige Verbindungsachse zwischen der sächsischen Landeshauptstadt und Berlin - allein auf dem sächsischen Abschnitt verkehren täglich rund 40 000 Fahrzeuge.

"Mit dem Ausbau hat sich nun auch die Verkehrssicherheit wesentlich verbessert", so Verkehrsminister Martin Dulig (SPD). Der Ausbau des 7,6 Kilometer langen Abschnitts kostete rund 52 Millionen Euro, das Geld floss in neun neue Brücken sowie eine ausgebaute Fahrbahn mit zusätzlichen Standstreifen. Zugleich wurden auf beiden Seiten der Autobahn Rastanlagen mit rund 50 Stellplätzen für Lastwagen geschaffen.

Nach der offiziellen Freigabe sollen die Autos auf der A13 dann ab Dienstagvormittag auf der Trasse rollen. Mit der Freigabe des letzten Teilstückes ist der Ausbau des 25 Kilometer langen sächsischen Abschnitts der A13 beendet. Insgesamt flossen rund 170 Millionen Euro in das Projekt.