Zum Auftakt der Verhandlungen äußerte Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) die Hoffnung auf ein gutes Ergebnis zum Nutzen der Kinder. Das Land werde sehr viel Kraft aufwenden, um der Bildung Priorität einzuräumen.
Grundlage für die Gespräche ist das so genannte Schulressourcen-Konzept zur Personalausstattung der Schulen, das den Landeshaushalt spürbar entlasten soll. Zugleich wird damit auf die drastisch zurückgehenden Schülerzahl von heute 360 000 auf 240 000 im Jahr 2011 reagiert. (dpa/wie)