Neben der mittelalterlichen Emmaus-Kirche solle auch noch ein weiteres Gebäude im Original versetzt und an einem neuen Ort wieder aufgestellt werden, sagte Vereinssprecher Dirk Reinhardt in Leipzig.
Ein konkretes Gebäude habe man dabei noch nicht im Blick. In diesem dann entstehenden Ensemble könne die Geschichte des Ortes und des Braunkohlenbergbaus in Westsachsen gezeigt werden.
Die Kosten solle die Mitteldeutsche Braunkohlengesellschaft (Mibrag), die ja auch von der Kohleförderung profitiere, übernehmen, sagte Reinhardt. (ddp/mb)