April in den Ruhestand und wurde gestern von ihren Kollegen und Mitstreitern in Cottbus verabschiedet.
Die Diplomgeografin habe das Gesicht Südbrandenburgs in den vergangenen zwölf Jahren maßgeblich mitgestaltet. Dabei musste sie sich manches Mal gegen das „Königsgebahren“ der Landräte durchsetzen, wie Landrat Holger Bartsch meinte. „Sie waren nie eine bequeme Diskussionspartnerin“ , resümierte er. Ihr größter Verdienst: „Sie waren immer das Sprachrohr der Region in Potsdam“ , erklärte der Landrat.
So habe Edith Lotzmann immer wieder die Mittlerrolle übernommen. Ein Beispiel sei die Installierung der Internationalen Bauausstellung (IBA) Fürst-Pückler-Land. „Und Sie haben uns nie verhungern lassen“ , stellte IBA-Geschäftsführer Prof. Dr. Rolf Kuhn anerkennend fest. (Eig.Ber./pk)