Die Gewerkschaft fordert neben einer Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohnausgleich eine Erhöhung der Entgelte um sechs Prozent. Die Warnstreiks werden laut Gröger punktuell und kurzfristig, aber nicht flächendeckend angesetzt. Die dritte Verhandlungsrunde für die bis zu 3500 Beschäftigten war am Montag gescheitert, weil die Arbeitgeber aus Gewerkschaftssicht kein verbessertes Angebot vorgelegt hatten. Beide Seiten wollen sich am 14. Februar wieder treffen.