"Allerdings zählen Jugendfeuerwehren mit ihren steigenden Mitgliederzahlen nicht zu dieser Statistik", betonte sie.

Angesichts der seit Jahren sinkenden Zahl von aktiven Feuerwehrleuten will die rot-rote Landesregierung in Potsdam neue Strategien und Empfehlungen für einen guten Brand- und Katastrophenschutz entwickeln, betonte Innenminister Karl-Heinz Schröter (SPD) in einer Antwort auf eine parlamentarische Anfrage.

2014 hatten die Freiwilligen Feuerwehren noch rund 40 300 aktive Mitglieder. Aufgrund der Entwicklungen in den Vorjahren sei aber erneut mit einem Rückgang zu rechnen, sagte Krahl.

Um der Entwicklung entgegenzuwirken, sei weiterhin eine gute Jugendarbeit nötig.