Demnach stehe für einen Pflegebedürftigen 20 Prozent weniger Personal zur Verfügung als zum Beispiel in Baden-Württemberg. „Die unterschiedliche Ausgestaltung der Leistungen aus der Pflegeversicherung ist unverständlich und nicht akzeptabel“, erklärte die stellvertretende Landesgeschäftsführerin Birgitta Müller-Brandeck.