Der Mitteilung zufolge müssen Planetarien in Senftenberg, Herzberg und Frankfurt (Oder) (alle Brandenburg) um ihre Zukunft bangen, aber auch in Hoyerswerda und Chemnitz (Sachsen). Bisher hätten engagierte Lehrer die meisten von ihnen betrieben, die dafür Stunden aus dem Kontingent der Schulen hätten nutzen können. Die Gesellschaft stelle aber fest, dass Schulämter in Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt dieses Kontingent kürzten oder völlig verweigerten. „Unmittelbare Folge ist das Aus für die betroffenen Planetarien.“

Die Gesellschaft ist nach eigenen Angaben Interessenvertreter von Planetarien in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Südtirol und Belgien.