An beiden Standorten würden je vier Bohrungen bis in 1200 Meter Tiefe erfolgen, "um herauszufinden, wie dicht das Deckgebirge über der Salzwasser führenden Schicht ist". Die Untersuchungen seien notwendig, um das 1,5 Milliarden-Euro-Programm von Vattenfall zur CCS-Technologie auf eine solide Basis zu stellen. Die unterirdische Speicherung des CO{-2} aus dem Demo-Kraftwerk Jänschwalde (Spree-Neiße) solle dann aber letztendlich nur an einem der beiden Ostbrandenburger Standorte erfolgen, betonte Rolland. dpa/tra