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Vattenfall wehrt sich gegen gefälschte Pressemitteilung

ARCHIV: Der Schriftzug des Vattenfall Heizkraftwerks Berlin-Mitte, aufgenommen in Berlin (Foto vom 16.10.06). Die Vattenfall Europe AG gibt am Montag (07.05.07) in Berlin ihre Bilanz-Pressekonferenz. Foto: Clemens Bilan/ddp
ARCHIV: Der Schriftzug des Vattenfall Heizkraftwerks Berlin-Mitte, aufgenommen in Berlin (Foto vom 16.10.06). Die Vattenfall Europe AG gibt am Montag (07.05.07) in Berlin ihre Bilanz-Pressekonferenz. Foto: Clemens Bilan/ddp FOTO: Clemens Bilan (ddp)
Cottbus. Der schwedische Energiekonzern Vattenfall setzt sich gegen eine gefälschte Pressemitteilung zu seiner Braunkohle-Sparte in der Lausitz zur Wehr. „Wir prüfen rechtliche Schritte gegen die Akteure“, sagte ein Vattenfall-Sprecher am Freitag in Cottbus. (dpa)

Zuvor hatten Unbekannte eine angebliche Pressemitteilung mit dem Inhalt verschickt, dass Vattenfall von seinen Plänen des Verkaufs seiner Gruben und Braunkohle-Kraftwerke in der Lausitz abgerückt sei.

Die Mitteilung war mit einem Logo des Konzerns, einem vermeintlichen Zitat der Geschäftsspitze der Vattenfall GmbH sowie den Kontakten von Pressesprechern des Unternehmens versehen. Zudem wurde auf eine Internetseite verwiesen, die sich an das Erscheinungsbild der Vattenfall-Webseite anlehnt. Der Konzern reagierte unmittelbar danach und teilte mit, dass es sich um eine Falschmeldung handele.