Damit reagierte der Konzern auf Einwände von Naturschutzverbänden, dass Folgekosten der Braunkohleförderung in der Lausitz nicht zulasten der Steuerzahler gehen dürften.

Im Ausschuss hatte der Bergbausanierer LMBV die Unterstellung der Naturschützer zurückgewiesen, dass die Beseitigung von Eisenocker zum Schutz des Spreewaldes nur "Stückwerk" sei. Blickpunkt Seite 4