Es gebe "ausgezeichnete Fortschritte". Medwedew sagte, eine Reihe technischer Details müsse zu klären sein. Zuvor hatten russische Spitzenpolitiker eine grundsätzliche Einigung verkündet. Der Vertrag regelt die Verringerung strategischer offensiver Waffen und ersetzt das am 5. Dezember abgelaufene Abkommen von 1991. "Unsere Positionen sind sehr nah beieinander, und fast alle Fragen, die wir in den vergangenen Monaten diskutiert haben, sind ausgeräumt", sagte Medwedew. Sein außenpolitischer Berater Sergej Prichodko sagte, die Arbeit am neuen Abkommen solle im Januar fortgesetzt werden. Keine Seite könne zum jetzigen Zeitpunkt Details veröffentlichen. "Wir respektieren die Verabredung mit unserem Partner." Der Chef des außenpolitischen Ausschusses der Staatsduma, Konstantin Kossatschow, hatte zuvor gesagt, dass der Vertrag noch vor Jahresende unterzeichnet werden könnte. dpa/ab