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US-Präsident plant Krisenzentrum zur Russland-Affäre

Washington. Nach seiner Rückkehr aus dem Ausland holt die Russland-Affäre Donald Trump wieder voll ein. Nach Medienberichten steht der US-Präsident mittlerweile unter derart großem Druck, dass er eine Art Krisenzentrum im Weißen Haus zur Bewältigung der wachsenden politischen und juristischen Herausforderungen plant. dpa/bl

Ziel sei es, der nicht abreißenden Serie schädlicher Enthüllungen im Zusammenhang mit Kontakten seines Wahlkampflagers zu Russland aggressiver entgegenzutreten. Jüngste Hiobsbotschaft für Trump sind Berichte, nach denen Trumps Schwiegersohn und Berater Jared Kushner im Dezember einen geheimen Kommunikationsdraht zum Kreml vorgeschlagen haben soll. Politik Seite 7