Nach Ansicht von Präsident Barack Obama könnten durch Exportzuwächse in Höhe von 13 Milliarden Dollar bis zu 70 000 Arbeitsplätze in den USA geschaffen werden. So kämen künftig rund zwei Drittel aller landwirtschaftlichen Produkte aus den USA zollfrei nach Südkorea.

Die Abkommen waren schon unter Obamas Vorgänger George W. Bush unterschrieben worden, hingen jedoch lange Zeit im Kongress fest, der sie ratifizieren muss. Vor allem Obamas Demokraten sowie die Gewerkschaften befürchten Jobverluste in den USA: Kleidung, Elektronik und Industriemaschinen aus den drei Ländern können künftig günstiger in die USA eingeführt werden.