Dadurch sei auf einer unter der Braunkohle liegenden Tonschicht die Erde ins Rutschen gekommen. Er schloss aus, dass es nach Stabilisierung der Böschung erneut zu einem solchen Ereignis kommen könne. Bei dem Erdrutsch war im August 2012 ein 950 Tonnen schwerer Bagger mitgerissen worden und umgekippt. Nach der aufwendigen Bergung des in einem Winkel von 49 Grad liegenden Abbaugeräts wurde dieses inzwischen repariert. Ab November soll der Schaufelradbagger wieder für die Braunkohleförderung zur Verfügung stehen. Jürgen Korth, technischer Direktor der Mibrag, sagte, nach dem Absturz seien nahezu alle Baugruppen des Baggers beschädigt gewesen.