"Wir versuchen immer noch herauszufinden, ob das Kind bei der Geburt bereits tot war," sagte die Sprecherin der Potsdamer Staatsanwaltschaft, Sigrid Komor, gestern. Auch nach der Obduktion sei keine eindeutige Aussage möglich.
Die des Totschlags verdächtige Mutter hatte sich auf eigenen Wunsch in eine psychiatrische Klinik einweisen lassen. Nach einem Hinweis der 18-Jährigen hatten Polizeibeamte den toten Säugling in einer Plastiktüte in Teltow gefunden. Nach Darstellung der Mutter hatte sie ihr totes Neugeborenes im Garten ihres Wohnhauses abgelegt. (dpa/ta)