Mitte August wurde danach sogar einmal der Höchstwert von 0,010 Mikrogramm pro Liter überschritten. Das im Trinkwasser festgestellte radioaktive Schwermetall stammt aus einem in der DDR zur Waschmittelherstellung verwendeten Phosphat. Abwässer aus der Produktion eines Waschmittels wurden auf Rieselfeldern ausgebracht, aus denen nun Uran in das Grundwasser bis nach Wildau gelangt. Laut Umweltministerium sol das Uran durch eine spezielle Aufbereitungsanlage aus dem Wasser entfernt werden .