Während die Landwirte von den Witterungsbedingungen profitieren, steigt die Gefahr in den Wäldern.

Dort herrscht nach Einschätzung des Staatsbetriebes Sachsenforst eine für November ungewöhnlich hohe Waldbrandgefahr. Aufgrund der seit Wochen anhaltenden Trockenheit mit viel Sonne, trockenem Laub und trockenen Nadeln auf dem Waldboden könne es durchaus zu Bränden kommen, sagte Sprecher Thomas Rother. Das habe zuletzt ein kleinerer Brand in der Sächsischen Schweiz vor knapp zwei Wochen gezeigt. Die Situation sei für November „durchaus untypisch“. Dennoch gebe es keinen Anlass, die Situation zu dramatisieren. Waldbrandwarnstufen würden aber aktuell nicht ausgegeben, da der Wetterdienst saisonbedingt seine Waldbrandwarnungen im Oktober eingestellt hat.