Dabei müsste dies absolute Priorität haben, nicht nur in Worten, sondern mit Taten", sagte gestern Unicef-Generaldirektorin Carol Bellamy in Genf. Neben der Ernährungsfrage, Minen, der Krankenversorgung und dem Streben nach Sicherheit für die Kinder seien derzeit die Schulen das dringlichste Problem, hieß es in der Erklärung. (dpa/ab)