Die zu erwartende Strahlenbelastung für Beschäftigte der Deponie oder Anwohner liegt demnach unter der vorgeschriebenen Grenze von zehn Mikrosievert pro Jahr. Damit sieht das Ministerium frühere Messungen bestätigt. Die natürliche Strahlenbelastung in Deutschland liege bei 2100 Mikrosievert pro Jahr und sei damit etwa 200-mal höher.